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Bryce Canyon,

liegt im Bryce-Canyon Nationalpark im Südwesten Utahs in einer Höhe von 2.400 bis 2.700 Metern und damit deutlich höher als die nahegelegenen Zion- und Grand-Canyon-Nationalparks, wobei das Gestein im Bryce-Canyon-Nationalpark etwa 100 Millionen Jahre jünger als im Zion- und  nochmals 100 Millionen Jahre jünger als im Grand Canyon ist.

Namensgeber des 1928 zum Nationalpark erklärten Parks, war Ebenezer Bryce, der sich um 1875 hier niederließ. Der Grund für die "Beförderung" zum Nationalpark war der Schutz der farbigen Felspyramiden, der sogenannten Hoodoos (die bis zu 60 Metern hoch sind), an der Abbruchkante des Paunsaugunt-Plateaus. Nach Osten hin haben sich offene, halbkreisförmige Felskessel in das Plateau erodiert, die als natürliche Amphitheater umschrieben werden. Das größte dieser Amphitheater ist der fälschlicherweise (da er nicht durch einen Fluss gebildet wurde) als Canyon bezeichnete Bryce Canyon. Er ist nahezu 5 km breit, 19 km lang und fällt über 240 Meter gegenüber dem Plateau ab.

Eine faszinierende Landschaft, die man auf jeden Fall zumindest auf einem der leichteren Trails auch durchwandert haben sollte. Bei herrlichstem Sonenschein und einem unvergleichbar blauem Himmel sicherlich ein, wenn nicht der Höhepunkt unseres diesjährigen Urlaubs.

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