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Zoo Krefeld

Bereits in den Jahren von 1877 bis 1914 gab es in Krefeld einen Tierschau genannten privaten Tiergarten. Der heutige Zoo wurde am 22. Mai 1938 als städtischer Nachfolger zunächst als Tierpark für einheimische Tierarten auf dem Grundstück des Grotenburgschlösschens eröffnet. Der Zoo beherbergt auf einer Fläche von 13 Hektar derzeit einen Tierbestand von ca. 1300 Tieren aus 225 verschiedenen Arten. Der Schwerpunkt des Krefelder Zoos liegt in der Haltung von Menschenaffen, Grosskatzen und tropischen Vogelarten. Für subtropische und tropische Arten stehen dem Zoo drei Warmhäuser zur Verfügung, das Affentropenhaus (seit 1975) mit Flachlandgorillas, Schimpansen und Orang-Utans, die Vogeltropenhalle (seit 1989) und das 1.100 m² große Regenwaldhaus (seit 1998). Ein weiterer Schwerpunkt des Zoos liegt bei der südamerikanischen Tierwelt. Im Regenwaldhaus findet sich ein südamerikanischer Regenwald mit über 400 verschiedenen Pflanzenarten. Dort leben Zweifinger-Faultiere, Weissgesicht-Sakis, Blumenfledermäuse, Leguane und zahlreiche tropische Schmetterlingsarten. Voraussichtlich im Mai 2012 wird die neueste Attraktion des Zoos eröffnet:

Der 2,2 Mio € teure und ca. 1.350 qm große Gorillagarten.

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